Babyflaschen Test

veröffentlicht am 22. Januar 2016 in Baby von

Auch wenn man als Mutter sein Kind stillt, kommt man nicht um den Kauf von Babyflaschen herum. Sei es für Getränke oder auch später, wenn man zufüttern muss. Der Babyflaschen Test möchte hier gerne einige wichtige Tipps und Infos an Eltern weitergeben.

Die unterschiedlichen Arten von Babyflaschen

In der Regel besteht eine Babyflasche aus Glas oder Kunststoff in Verbindung mit einem Sauer, der meist aus Silikon besteht. Je nach Alter oder nach Art der Flaschenfüllung hat der Sauger zwischen einem und vier Löchern.

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  • Die Kunststoffflasche: Für die Herstellung wird hier meist Polypropylen genutzt. Eltern nutzen gerne Kunststoffflaschen, da diese leicht sind und auch nicht so leicht zerbrechen, wenn sie herunterfallen. Da Kunststoffflaschen seit dem Jahre 2011 BPA-frei sein müssen, können diese Art der Flaschen bedenkenlos genutzt werden. Gerade bei neuen Flaschen stellen Eltern am Anfang einen starken Kunststoffgeruch fest. Ist dies der Fall, sollte die Flasche mehrmals ausgekocht oder in einen Vaporisator gestellt werden.
  • Die Glasflasche: Möchten Eltern auf Kunststoffflaschen verzichten, dann ist die Glasflasche die einzige Alternative. Der Schnuller besteht hier wie bei den Kunststoffflaschen aus Silikon oder aus Latex. Die Flaschen haben den Nachteil, dass sie deutlich schwerer sind und auch leichter zu Bruch gehen, wenn sie herunterfallen oder wenn sie zu heiß gereinigt werden.
  • Anti-Kolik-Flaschen: Gerade in den ersten 3 Lebensmonaten treten sehr oft starke Schmerzen im Bauch des Babys auf. Man spricht hier von den Drei-Monats-Koliken. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es spezielle Anti-Kolik-Flaschen, die mit einem Ventilsystem ausgestattet sind. Dadurch wird vermeiden, dass die Babys beim Trinken zu viel Luft schlucken.

Die wichtigsten Kaufkriterien

Der Babyflaschen Test gibt zu Bedenken, dass man beim Kauf nicht nur zwischen Kunststoff oder Glas entscheiden kann, sondern dass man auch einiges anderes bedenken muss. Die meisten Sauger sind aus Silikon, was sehr sinnvoll ist, denn sie stimulieren die Zunge und den Gaumen des Babys. Werden Latexsauger genutzt, dann sollte man sicher sein, dass das Baby keine Latexallergie hat. Im Punkt Ergonomie sollte man darauf achten, dass die Flasche gut in der Hand liegt und auch vom Baby ab einem gewissen Alter gehalten werden kann. Zu empfehlen sind hier die geschwungenen Flaschen. Die Flasche sollte auch nicht zu schwer sein, denn sonst wird das Trinken für das Kind zu mühsam. Da es verschiedene Flaschengrößen gibt, sollte man hier auch verschiedene Größen im Haus haben. Die kleinen Flaschen fassen im Schnitt 150 ml und sind sehr gut als Trinkflaschen für Tee oder Säfte geeignet. Die größeren Flachen mit bis zu 260 ml sind ideal als Flaschen für die Milchnahrung.

Eltern sollten folgendes unbedingt beachten

Da Trinkflaschen genau wie Spielzeug sehr leicht verschmutzt und sich Keime und Bakterien bilden können, gibt der Babyflaschen Test den Rat, dass jede Flasche nach jeder Nutzung ausgiebig gereinigt werden soll. Ideal ist dafür ein Vaporisator.

Für welche Babyflaschen soll man sich entscheiden?

Diese Entscheidung kann man natürlich den Eltern nicht abnehmen und dennoch kann der Babyflaschen Test hier einige Tipps geben. Die wohl beste Babyflasche ist die Philips Avent SCF 695/27. Die Flasche besteht aus Kunststoff und hat ein Fassungsvermögen von 260 ml. Diese Flasche ist mit dem beliebten Anti-Kolik-Ventil ausgestattet und sorgt so für unbeschwerten Trinkgenuss. Der Preis-Leistungs-Sieger bei den Babyflaschen ist die Lansinoh 75860 Weithalsflasche. Diese Flasche ist ebenfalls aus Kunststoff und fasst 160 ml. Sie hat einen weichen und dehnbaren Sauger und kann bedenkenlos in der Spülmaschine gereinigt werden.


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