Babymatratze Test

Da Babys in ihrem Bett nicht nur schlafen, sondern auch strampeln, hopsen und natürlich schwitzen, benötigen sie eine Matratze, die sie nicht nur gut stützt, sondern auch einiges aushält und vor allen Dingen schadstofffrei ist. Im Schnitt schlafen Babys bis zu 14 Stunden am Tag, bei Kleinkindern sind es auch noch rund 10 Stunden. Daher ist eine gute Matratze eine sinnvolle Investition. Es gibt günstige Matratzen ab 40 Euro und hochwertige, die 200 Euro und mehr kosten. Worauf sollte man unbedingt Wert legen? Der Babymatratze Test möchte hier einige Tipps geben.

Die verschiedenen Baby Matratzentypen

Genau wie bei den Erwachsenenmatratzen gibt es bei den Babymatratzen auch Modelle aus Schaumstoff, Kokos, Latex und aus Kaltschaum.

Die Schaumstoffmatratze bietet den Vorteil, dass sie eine sehr hohe Punktelastizität hat und dass die Luft sehr gut zirkulieren kann. Leider liegt sich solch eine Matratze aber sehr schnell durch. Leidet der Nachwuchs unter Allergien, dann sollte man als Eltern auf eine Kokos oder Naturlatex Matratze zurückgreifen.

Babymatratze Bestseller 2016

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Worauf sollte man beim Kauf einer Babymatratze achten?

Damit man seinem Kind wirklich was Gutes beim Kauf einer Matratze tut, hat sich der Babymatratze Test mit diesem Thema intensiv beschäftigt.

  • Schadstofffreiheit:

    Wenn man an die Gesundheit seines Kindes denkt, dann ist die Schadstofffreiheit mit Sicherheit oberstes Gebot beim Kauf einer Matratze.

  • Verarbeitung:

    Man sollte hier auf eine gute Verarbeitung Wert legen, denn dann hält die Matratze auch deutlich länger.

  • Matratzenauflagen:

    Hier geht es in erster Linie um den Nässeschutz. Extra Auflagen schützen die Matratze vor zahlreichen äußeren Einflüssen.

  • Größe:

    Diese richtet sich natürlich nach der Größe des Kinderbettes.

  • babymatratze test von 2016Nutzung:

    Die Matratze sollte möglichst beidseitig genutzt werden können, d.h., ideal ist eine Sommer- und eine Winterseite.

  • Trittkanten:

    Damit sind verstärkte Ränder gemeint, die den Vorteil haben, dass sie einen stabilen Halt bieten, wenn das Kind seine ersten Stehversuche im Bett durchführt. Des weiteren sorgen sie dafür, dass der Fuß des Kindes nicht zwischen Matratze und Gitter eingeklemmt werden kann.

  • Reinigung:

    Die Matratze sollte einen abnehmbaren Bezug haben, den man bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen kann.

  • Härtegrad:

    Kinder benötigen bei ihrer Matratze noch keine unterschiedlichen Zonen, denn ihre Wirbelsäule hat noch keine S-Krümmung. Ideal sind mittlere bis harte Matratzen, die die weichen Knochen stützen.

  • Atmungsaktivität:

    Die Matratze sollte mit Belüftungskanälen durch zogen sein, denn diese sorgen für eine gute Atmungsaktivität. Dies ist auch wichtig, wenn sich das Baby beim Schlaf auf den Bauch dreht, dann bekommt es immer noch ausreichend Luft.

Unbedingt beachten bei der Nutzung der Babymatratze

Vor der ersten Nutzung sollte eine neue Babymatratze ausgiebig lüften. Der Babymatratze Test rät hier zu mindestens einer Woche an einem geöffneten Fenster. Die Babymatratze sollte regelmäßig gelüftet werden, um einer Schimmelbildung vorzubeugen. Ebenfalls ist es ratsam, dass die Matratze regelmäßig gewendet, d.h. von beiden Seiten genutzt wird. So werden auch Liegekuhlen besser vermieden.

Babymatratze Test aus 2014

Einige Warentests haben bereits im Jahr 2014 einen Babymatratze Test durchgeführt. Der Testsieger bei den Babymatratzen ist die Julius Zöllner Dr. Lübbe Air Premium Matratze. Die Matratze ist bis zu 60 Grad waschbar und in zwei verschiedenen Größen erhältlich. Sie hat von Anfang an keinen Eigengeruch und sehr gute Klimaeigenschaften. Der Preis-Leistungs-Sieger in diesem Test ist die Julius Zöllner Air Allround Matratze. Auch sie ist bis zu 60 Grad waschbar und in zwei Größen erhältlich. Die Matratze verfügt über stabile Trittkanten und hat von Anfang an keinen Eigengeruch.