Kinderroller Test

veröffentlicht am 25. Januar 2016 in Kinder von

Der Kinderroller Test beschäftigt sich mit dem Tretroller, den Kinder gerne nutzen. Nachdem Kinder endlich laufen können und auch das Gleichgewicht halten können, suchen sie nach neuen Herausforderungen. Bei der Nutzung eines Kinderrollers schulen die Kiddies ihren Gleichgewichtssinn und haben zusätzlich enorm viel Spaß.

Die verschiedenen Typen von Kinderrollern

Kinderroller für Kinder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Der Kinderroller Test hat die einzelnen Varianten unter die Lupe genommen.

Kinderroller Bestseller 2016

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Roller mit zwei Rädern

Diese Roller eignen sich für Kinder ab 6 Jahren. Die Kinder steuern den Roller über den Lenker und die Gabel. Dadurch ist der Roller sehr wendig und leicht zu handhaben. Solche Roller fahren in der Regel sehr schnell und verfügen oft über einen Klappmechanismus zum einfachen Verstauen. Der Nachteil hier ist, dass das Kind einen guten Gleichgewichtssinn haben sollte.

Roller mit drei Rädern

kinderrollerDiese Roller stehen allein und sind auch schon für Kinder ab dem 3. Lebensjahr geeignet. Die Roller sind wenig flexibel und auch nur auf eine bestimmte Altersgruppe limitiert, da sie eine feste Höhe haben. Die Roller sind etwas langsamer als die mit 2 Rädern und bieten durch das dritte Rad den Kindern viel zusätzlichen Halt.

Worauf sollte man beim Kauf eines Kinderrollers unbedingt achten?

Entscheidet man sich zum Kauf eines Kinderrollers, dann sollte man auf einige wichtige Kriterien achten. Der Kinderroller Test möchte hier ein paar Anhaltspunkte geben.

  • Trittbrett: Gerade wenn kleinere Kinder den Roller nutzen, sollte das Trittbrett möglichst nah am Boden sein. Dies erleichtert den Aufstieg um ein Vielfaches. Wichtig ist aber auch ein rutschfestes Trittbrett, denn dadurch werden Unfälle deutlich minimiert.
  • Verstellbarkeit der Höhe: Möchte man nicht mit jedem Wachstumsschub des Nachwuchses einen neuen Roller kaufen, dann lohnt sich ein Blick auf die Höhenverstellbarkeit. Hier sollte aber auf die Handhabung geachtet werden, sonst kann zu Verletzungen beim Verstellen führen.
  • Bremsen: Der Roller sollte auf jeden Fall mit Bremsen ausgestattet sein. In den meisten Fällen haben die Roller eine Hinterrad-Reibungsbremse. Kinder kommen damit in der Regel am Besten klar. Es gibt aber auch Modelle mit einer Vorderhandbremse, wie man sie sonst vom Fahrrad kennt. Kauft man hingegen einen Roller ohne Bremsen, dann sollte den Eltern das erhöhte Sicherheitsrisiko bewusst sein.
  • Schutzblech: Diese liegen über den Hinter- und Vorderrädern des Rollers und sorgen gerade bei nassem Wetter für einen Schutz der Kleidung.

Was sollte bei der Nutzung beachtet werden?

Der Roller ist zwar offiziell nicht als Fahrzeug zugelassen. Er birgt aber dennoch ein gewisses Verletzungsrisiko, daher sollten Kinder den Roller nur mit Helm und Knieschützern nutzen. Fahren die Kiddies auf Asphalt oder Sandwegen, dann sind luftbereifte Räder die bessere Wahl.

Der beste Kinderroller im Test 2016

Der Kinderroller Test möchte an dieser Stelle einige gute Roller für Kinder vorstellen. Für Kinder ab 6 Jahren kann der bike*star Sport Edition empfohlen werden. Der Roller ist stabil und sehr sicher. Er verfügt über eine Lenkerbremse und ist in unterschiedlichen Farben zu bekommen. Zudem hat er ein rutschfestes Trittbrett und Schutzbleche. Leider kann er nicht zusammengeklappt werden. Für Kinder ab 3 Jahren gibt es ein weitaus günstigeres Modell. Hier ist der Stiga Freizeit Roller für Anfänger sehr gut geeignet. Er verfügt über ein rutschfestes Trottbrett, hat aber ansonsten keine weiteren Zusatz-Features. Er ist stabil und hochwertig verarbeitet.


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